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Hinweise  zum Verfahrensablauf erhalten sie unter:

Service

Der Versteigerungstermin

Allgemeine Information-Zwangsversteigerung-

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Zwangsversteigerungsverfahren beim Amtsgericht.

Interessenten können direkt alle relevanten Informationen, inklusive der Gutachten einsehen unter:

www.versteigerungspool.de/amtsgericht/sigmaringen.92848                                                                



  • Oktober 2020


1 K 8/18 zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll am

 

Datum

Uhrzeit

Ort

Dienstag,

27.10.2020

10:00 Uhr

Bürgersaal, Schulstraße 3 in 88637 Leibertingen OT Kreenheinstetten

 

öffentlich versteigert werden:

 

Grundbucheintragung:

Eingetragen im Grundbuch von Kreenheinstetten

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. Lage

Anschrift

Blatt

Kreenheinstetten

10

Gebäude- und Freifläche

Oberdorf 20

1.880

147 BV lfd. Nr. 6

 

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):
Es handelt sich hierbei um ein Wohngrundstück mit Wohngebäude, Wirtschaftsteil und verschiedenen Nebengebäuden sowie Anbauten. Das Wohngebäude wurde zwar teilweise modernisiert, jedoch weist die Dachkonstruktion erhebliche Mängel auf. Der Ökonomieteil ist in einem äußerst schlechten Zustand (bis hin zur Einsturzgefahr). (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).;

                                                                      

Verkehrswert:

108.278,45 €

 

 

Der Versteigerungsvermerk ist am 06.04.2018 in das Grundbuch eingetragen worden.  

Aufforderung:

Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Antragsteller widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses den übrigen Rechten nachgesetzt werden.  

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.  

Hinweis:

Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.

Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind.  

Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte.  

Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.  

Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich.  

Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden.

Eine amtliche Besichtigung der Objekte findet nicht statt.  

Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de

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Besondere Hinweise im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie:  

Zur Vermeidung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) sind unter anderem folgende Maßnahmen zur Kontaktminimierung und zur Einhaltung des Abstandsgebotes anlässlich der gerichtlichen Verhandlungstermine notwendig:  

Vor dem Betreten des Versteigerungssaales müssen sie sich ausweisen. Ihre persönlichen Daten werden dokumentiert.  

Auf den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 m ist zu achten. Auch bei der Sitzplatzwahl ist entsprechender Abstand zu wahren. 
Bei Erreichen der Saalkapazität ist weiteren Personen kein Zutritt zu gewähren.
 

Bitte tragen Sie ab dem Betreten des Gebäudes einen Mund- und Nasenschutz.

Um Einhaltung des Hygienestandards und der Niesetikette wird gebeten.

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Telefon:  07571/1821-162; Telefax: 07571/1821-177


  • Dezember 2020


1 K 35/18 zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll am  

Datum

Uhrzeit

Ort

Dienstag,

01.12.2020

10:00 Uhr

Foyer der Stadthalle Pfullendorf, Jakobswegs 2, 88630 Pfullendorf

 öffentlich versteigert werden: 

Grundbucheintragung: 

Eingetragen im Grundbuch von Gaisweiler 

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. Lage

Anschrift

Blatt

Gaisweiler

78/1

Waldfläche

Wolfwiesen

9.455

5032


 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):



Es handelt sich hierbei um ein Waldgrundstück. Das Grundstück hat einen amorphe Form mit einem homogenen lücklenlosen Fichtenholzbestand mit einem Alter von ca. 30 bis 40 Jahre.;                                                            

Verkehrswert:

16.600,00 €

 

 Der Versteigerungsvermerk ist am 15.01.2019 in das Grundbuch eingetragen worden.

Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Antragsteller widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind.  Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte.

Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.

Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich.

Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden.

Eine amtliche Besichtigung der Objekte findet nicht statt. 

Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de  

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Besondere Hinweise im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie: 

Zur Vermeidung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) sind unter anderem folgende Maßnahmen zur Kontaktminimierung und zur Einhaltung des Abstandsgebotes anlässlich der gerichtlichen Verhandlungstermine notwendig: 

Auf den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 m ist zu achten. Auch bei der Sitzplatzwahl ist entsprechender Abstand zu wahren. 
Bei Erreichen der Saalkapazität ist weiteren Personen kein Zutritt zu gewähren. 

Bitte tragen Sie ab dem Betreten des Gebäudes einen Mund- und Nasenschutz. 

Um Einhaltung des Hygienestandards und der Niesetikette wird gebeten. 

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Telefon:  07571/1821-162;  Telefax: 07571/1821-177



1 K 6/19 zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll am  

Datum

Uhrzeit

Ort

Dienstag,

15.12.2020

09:30 Uhr

in der Aula der Alten Schule, Schulhof 4, 72488 Sigmaringen

öffentlich versteigert werden: Grundbucheintragung:  Eingetragen im Grundbuch von Laiz Miteigentumsanteil verbunden mit Sondereigentum 

Sondereigentums-Art

Sondernutzungsrecht

Blatt

Wohnung i. OG, sowie Kellerraum, Garage u. Gartengeräteraum im UG u.d. Bühnenraum im DG

an einer Gründstücksfläche - im Aufteilungsplan alles mit Nr. bezeichnet und blau eingezeichnet -

1274

an Grundstück 

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. Lage

Anschrift

Laiz

313/31

Gebäude- und Freifläche

Eisele-Siedlungs-Straße 16

826

Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen): Es handelt sich um eine Eigentumswohnung im Obergeschoss eines freistehenden und unterkellerten Zweifamilienhauses. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Die Eigentumswohnung besteht aus 4 Zimmer, 1 Wohnküche, 1 Flur, 1 Bad, 1 WC mit einer Wohnfläche von ca. 81 qm zzgl. 1 Wintergarten mit einer Fläche von 28,64 qm. Zur Eigentumswohnung gehören 1 Garage, 1 Geräteraum und 1 Kellerraum. Das Baujahr ist unbekannt. Das Objekt ist eigengenutzt.(Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).                                                                     

Verkehrswert:

111.000,00 €

 

Der Versteigerungsvermerk ist am 10.12.2019 in das Grundbuch eingetragen worden. Aufforderung:  Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Antragsteller widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich. Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden.Eine amtliche Besichtigung der Objekte findet nicht statt. Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de

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Besondere Hinweise im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie: Zur Vermeidung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) sind unter anderem folgende Maßnahmen zur Kontaktminimierung und zur Einhaltung des Abstandsgebotes anlässlich der gerichtlichen Verhandlungstermine notwendig:  

Auf den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 m ist zu achten. Auch bei der Sitzplatzwahl ist entsprechender Abstand zu wahren. 
Bei Erreichen der Saalkapazität ist weiteren Personen kein Zutritt zu gewähren.
 

Bitte tragen Sie ab dem Betreten des Gebäudes einen Mund- und Nasenschutz. 

Um Einhaltung des Hygienestandards und der Niesetikette wird gebeten.

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Telefon:  07571/1821-162;  Telefax: 07571/1821-177




 

 


 




 



 





 



 



 



 



 



 



 



 




 


 


 


 











 



 




 




 


 


 


 




 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 


 

 

 

     

      

    

   

     


 

 

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