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Hinweise  zum Verfahrensablauf erhalten sie unter:

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Der Versteigerungstermin

Allgemeine Information-Zwangsversteigerung-

Hier erhalten Sie einen Überblick über die Zwangsversteigerungsverfahren beim Amtsgericht.

Interessenten können direkt alle relevanten Informationen, inklusive der Gutachten einsehen unter:

www.versteigerungspool.de/amtsgericht/sigmaringen.92848                                                                


  • August 2021

1 K 16/18 im Wege der Zwangsvollstreckung soll am

 

Datum

Uhrzeit

Ort

Dienstag,

17.08.2021

09:30 Uhr

88605 Meßkirch, Schloss Meßkirch, Kirchstraße 7, Großer Festsaal im 1. OG des Ostflügels

 öffentlich versteigert werden: 

Grundbucheintragung: Eingetragen im Grundbuch von Meßkirch

Miteigentumsanteil verbunden mit Sondereigentum

ME-Anteil

Sondereigentums-Art

Blatt

284,342/1000

Wohnung 1. OG, wie Aufteilungsplan Nr. 3

2402

an Grundstück

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. Lage

Anschrift

Meßkirch

184

Gebäude- und Freifläche

Hauptstraße 35

221

 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen)Es handelt sich dabei um eine Eigentumswohnung im 1. OG bestehend aus 5 Zimmer, Küche, Bad, WC, Flur und Waschraum. Der Wohnung (Nr. 3) ist laut der Teilungserklärung kein Kellerraum zugeordnet. 

Wohnfläche ca. 141 qm; Eigennutzung. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).;

                                                                      

Verkehrswert:

66.000,00 €

 

Der Versteigerungsvermerk ist am 19.07.2018 in das Grundbuch eingetragen worden.  

Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.  

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. 

Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben.  

Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte.  

Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.  

Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich.  

Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden.  

Eine amtliche Besichtigung des Objekts findet nicht statt. Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de 

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Besondere Hinweise im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie: Zur Vermeidung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) sind unter anderem folgende Maßnahmen zur Kontaktminimierung und zur Einhaltung des Abstandsgebotes anlässlich der gerichtlichen Verhandlungstermine notwendig: 

Auf den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 m ist zu achten. Auch bei der Sitzplatzwahl ist entsprechender Abstand zu wahren.

Bei Erreichen der Saalkapazität ist weiteren Personen kein Zutritt zu gewähren. 
 

Bitte tragen Sie ab dem Betreten des Gebäudes einen Mund- und Nasenschutz.

Um Einhaltung des Hygienestandards und der Niesetikette wird gebeten.

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Telefon: 07571/1821-162; Telefax: 07571/1821-177

www.amtsgericht-sigmaringen.de

 

 

1 K 17/18 im Wege der Zwangsvollstreckung soll am

 

Datum

Uhrzeit

Ort

Dienstag,

17.08.2021

10:45 Uhr

88605 Meßkirch, Schloss Meßkirch, Kirchstraße 7, Großer Festsaal im 1. OG des Ostflügels

 öffentlich versteigert werden: 

Grundbucheintragung:  Eingetragen im Grundbuch von Meßkirch

Miteigentumsanteil verbunden mit Sondereigentum

ME-Anteil

Sondereigentums-Art

Blatt

77,043/1000

an d. Wohnung im 2. DG m. Abstellraum im EG - Aufteilungsplan Nr. 7 -

2406

an Grundstück

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. Lage

Anschrift

Meßkirch

184

Gebäude- und Freifläche

Hauptstraße 35

221

 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen)Es handelt sich dabei um eine unbewohnte Eigentumswohnung im 2. Dachgeschoss bestehend aus 1 Zimmer, Küche, Bad, WC, Flur und 1 Abstellraum im Erdgeschoss. Wohnfläche ca. 31 qm. Die Wohnung bedarf der Sanierung und der Fertigstellung. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).;                                                                       

Verkehrswert:

15.000,00 €

 

 Der Versteigerungsvermerk ist am 19.07.2018 in das Grundbuch eingetragen worden.  

Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. 

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. 

Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben.  

Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte. 

Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.  

Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich.  

Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden. 

Eine amtliche Besichtigung des Objekts findet nicht statt. Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de  

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Besondere Hinweise im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie: Zur Vermeidung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) sind unter anderem folgende Maßnahmen zur Kontaktminimierung und zur Einhaltung des Abstandsgebotes anlässlich der gerichtlichen Verhandlungstermine notwendig:  

Auf den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 m ist zu achten. Auch bei der Sitzplatzwahl ist entsprechender Abstand zu wahren.

Bei Erreichen der Saalkapazität ist weiteren Personen kein Zutritt zu gewähren. 
 

Bitte tragen Sie ab dem Betreten des Gebäudes einen Mund- und Nasenschutz.

Um Einhaltung des Hygienestandards und der Niesetikette wird gebeten.

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Telefon: 07571/1821-162; Telefax: 07571/1821-177 




1 K 10/20 im Wege der Zwangsvollstreckung soll am  



Datum

Uhrzeit

Ort

Dienstag,

24.08.2021

10:00 Uhr

72511 Bingen, Sandbühlhalle, Römerstraße 30

öffentlich versteigert werden:  

Grundbucheintragung: Eingetragen im Grundbuch von Bingen 

Gemarkung

Flurstück

Wirtschaftsart u. Lage

Anschrift

Blatt

Bingen

3317

Gebäude- und Freifläche

Elogiusstraße 58

699

1355

 Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen)Es handelt sich dabei um ein eingeschossiges, nicht unterkellertes und freistehendes Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss. Baujahr 2016. Hierbei handelt es sich um ein Ausbauhaus (Fertighaus), bei welchem die Außenwände vom Hausbauanbieter komplett aufgestellt werden. Der Innenausbau dagegen erfolgt durch den Eigentümer. Überwiegend ist derzeit (Stichtag 13.10.2020) der gesamte Innenausbau noch vorzunehmen. Das Erdgeschoss mit einer Wohnfläche von rd. 89 qm besteht aus einem Heizraum, WC und Dusche, Büro, Wohn-/Esszimmer mit Küche. Das Dachgeschoss mit einer Wohnfläche von rd. 72 qm besteht aus 3 Zimmer, Bad mit Dusche und WC. Das Objekt ist eigengenutzt. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).                                                                

Verkehrswert:

172.000,00 €

 

 Der Versteigerungsvermerk ist am 27.02.2020 in das Grundbuch eingetragen worden.  

Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.  

Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. 

Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben.  

Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte.  

Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich.  

Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden. 

Eine amtliche Besichtigung des Objekts findet nicht statt. Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de

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Besondere Hinweise im Zusammenhang mit der derzeitigen Corona-Pandemie: Zur Vermeidung der weiteren Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2/COVID-19) sind unter anderem folgende Maßnahmen zur Kontaktminimierung und zur Einhaltung des Abstandsgebotes anlässlich der gerichtlichen Verhandlungstermine notwendig:  

Auf den empfohlenen Mindestabstand von 1,50 m ist zu achten. Auch bei der Sitzplatzwahl ist entsprechender Abstand zu wahren.

Bei Erreichen der Saalkapazität ist weiteren Personen kein Zutritt zu gewähren. 
 

Bitte tragen Sie ab dem Betreten des Gebäudes einen Mund- und Nasenschutz. 

Um Einhaltung des Hygienestandards und der Niesetikette wird gebeten. 

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Telefon: 07571/1821-162; Telefax: 07571/1821-177 

www.amtsgericht-sigmaringen.de


 


 


 


 

 





                                                                  


 

 



 




 


 





 


 


 


 


 


 


 


 




 



 



 



 











 


 



 




 



 



 



 






 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 



 



 

 

 

     

      

    

   

     


 

 

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